Strukturen der Geflügelwirtschaft des Vereinigten Königreichs ein Jahr vor dem Brexit

Hans-Wilhelm Windhorst*

Schlagwörter: Vereinigtes Königreich; Brexit; Geflügelwirtschaft; Legehennenhaltung; Eiererzeugung; Geflügelfleischerzeugung; Handelsbeziehungen; EU

Das Vereinigte Königreich1 (VK) ist durch die Entscheidung der Bevölkerung, am 23. Juni 2016, die EU zu verlassen, in das Blickfeld nicht nur der Politik geraten. Welche Auswirkungen diese Volksabstimmung in wirtschaftlicher Hinsicht haben wird, ist z. Z. noch nicht abzusehen, weil noch offen ist, welche Ergebnisse die Austrittsverhandlungen bringen werden. Schon kurz nach der Entscheidung äußerte sich allerdings die Geflügelwirtschaft dahingehend, dass der Austritt große Nachteile für diesen Wirtschaftszweig nach sich ziehen könnte, weil es sehr enge Handelsbeziehungen zu den Mitgliedsländern der EU gebe, die im Falle der Behandlung wie ein Drittland weitreichende Konsequenzen haben dürften. Es ist bemerkenswert, dass wissenschaftliche Untersuchungen zur Bedeutung und Entwicklung der Geflügelwirtschaft des VK und der Handelsverflechtungen kaum vorliegen. Dies überrascht umso mehr, weil es 2017 bei der Erzeugung von Geflügelfleisch an zweiter Stelle in der EU rangierte und bei der Eiererzeugung an fünfter Stelle. Mit diesem Beitrag soll die Lücke geschlossen werden. Die Analyse wird sich vor allem auf den Zeitraum zwischen 2012 und 2017 beziehen, weil durch das Verbot der Haltung von Legehennen in konventionellen Käfigen im Jahr 2012 ein Einschnitt erfolgte, der beträchtliche Auswirkungen auf die Entwicklung der Haltungsformen hatte. Von besonderem Interesse wird die Herausarbeitung der Handelsbeziehungen sein, um die Einbindung des VK in den Handel mit Geflügelprodukten innerhalb der EU zu dokumentieren.

Strukturen der Legehennenhaltung und der Eiererzeugung

Im Gegensatz zu anderen Mitgliedsländern der EU hat das Verbot der konventionellen Käfighaltung nur geringe Auswirkungen auf die Bestandszahlen gehabt. Zwar ging die Zahl der gehaltenen Legehennen durch den notwendigen Umstellungsprozess leicht zurück, doch stabilisierte er sich danach sehr schnell wieder auf etwa 37 Mill. Tiere und stieg bis 2017 auf 40 Mill. Hennen an (Tabelle 1). Bei den Zuchttieren ist es zu einer deutlichen Steigerung der Bestände gekommen, was u. a. auf beträchtliche Auslandsinvestitionen eines international tätigen Hybridzuchtunternehmens in Schottland zurückzuführen ist.

Tabelle 1:
Entwicklung der Geflügelbestände im Vereinigten Königreich zwischen 2012 und 2017); Angaben in Mill. Stück
(Quelle: AHDB 2015, AHDB 2018)

* Rundungsfehler

 

Tabelle 2:
Entwicklung der Eiererzeugung* des Vereinigten Königreichs zwischen 2012 und 2017, getrennt nach Haltungsformen; Angaben in Mill. Stück (Quelle: AHDB 2015, AHDB 2018)

* Basis sind die Packstellenmeldungen

Tabelle 2 und Abbildung 1 zeigen, dass die Eiererzeugung im betrachteten Zeitraum um etwa 1,5 Mrd. Stück oder 15,5 % angestiegen ist. Wegen der Umstellung in den Haltungsformen war sie allerdings zwischen 2010 und 2012 um 412 Mill. Stück gesunken. Hinzuweisen ist auf die nahezu ausgeglichene Verteilung der Erzeugung auf ausgestaltete Käfige, deren Anteil an der Gesamterzeugung um 0,8 % abgenommen hat, und der Freilandhaltung, die ihren Anteil um 3,2 % gesteigert hat. Die Bodenhaltung ist im VK nur von geringer Bedeutung, sie hat zwischen 2012 und 2017 nahezu 60 % ihres Produktionsvolumens eingebüßt. Die ökologische Haltung hat nach anfänglichen Einbußen nach 2014 an Bedeutung gewonnen. Die Konzentration auf die Haltung in ausgestalteten Käfigen und im Freiland hat zum einen eine Ursache in der Entscheidung des Lebensmitteleinzelhandels, Eier aus der Freilandhaltung zu bevorzugen, und zum anderen in der Versorgung der Verarbeitungsindustrie aus Betrieben mit ausgestalteten Käfigen. Hier haben die geringeren Produktionskosten den Ausschlag gegeben. Sollten sich, wie jüngst Stellungnahmen erkennen lassen, die großen Lebensmittel- und Fastfood-Ketten dazu entscheiden, nur noch Eier zu listen bzw. zu verwenden, die aus alternativen Haltungsformen (cage-free) stammen, wird dies zu beträchtlichen Veränderungen führen.

Auch bei den Geflügelfleischexporten sind die Mitgliedsländer der EU die wichtigsten Handelspartner. Aus Tabelle 9 kann man entnehmen, dass insbesondere die Niederlande, Irland, Frankreich und Deutschland die wichtigsten Zielländer der Ausfuhren waren. Auf sie entfielen 2017 allein 54,6 % der Gesamtexporte an frischen und gefrorenen Produkten. Bei den Verarbeitungsprodukten hatten Irland und die Niederlande sogar einen Anteil von 72,7 %. Was bereits für die Importe festgestellt wurde, gilt auch bei den Exporten. Eine Behandlung des VK als Drittland wird die Ausfuhren verteuern und damit für die Importländer weniger attraktiv.

Abbildung 1:
Die Entwicklung der Eiererzeugung im Vereinigten Königreich zwischen 2010 und 2017, getrennt nach Haltungsformen der Legehennen (Quelle: AHDB, Poultry Pocket Book 2015 und 2018)

Unterversorgung des Eiermarktes macht Importe notwendig

Tabelle 3 dokumentiert die Entwicklung der Versorgungsbilanz des VK zwischen 2012 und 2017. Der Selbstversorgungsgrad ist wegen der deutlich steigenden Erzeugung von 85 % im Jahr 2012 auf 86% im Jahr 2017 gestiegen. Der Pro-Kopf-Verbrauch nahm von 178 Eiern im Jahr 2012 auf 197 Eier im Jahr 2017 zu. Der Zusatzbedarf von etwa 1,7 Mrd. Eiern seit 2012 konnte trotz des deutlichen Produktionsanstiegs nicht ausgeglichen werden. Allerdings nahmen die Importe um 227 Mill. Stück oder 27,6 % ab. Die Exporte schwankten beträchtlich, seit 2015 haben sie sich allerdings deutlich erhöht.

Tabelle 3:
Entwicklung der Versorgungsbilanz des Vereinigten Königreichs mit Eiern zwischen 2012 und 2017; Angaben in Mill. Stück
(Quelle: AHDB 2015, AHDB 2016; UK Dept. of Environment, Food and Rural Affairs)

 

Die steigenden Importe haben dazu geführt, dass die negative Bilanz im Handel mit Eiern zwischen 2012 und 2017 gefallen ist. Lag sie 2012 noch bei 1,91 Mrd. Eier, erreichte sie 2017 einen Wert von 1,36 Mrd. Stück. Hauptlieferländer im Jahr 2017 waren die Niederlande, Deutschland, Frankreich und Dänemark. Sie stellten etwa 44 % der Einfuhren aus den Mitgliedländern der EU. Hauptzielländer der Ausfuhren waren Italien, Deutschland und Irland. Sie vereinigten über 97 % der Exporte auf sich. Diese Werte zeigen eindrucksvoll, in welchem Umfang das VK in die Handelsströme mit Eiern in die EU eingebunden ist.

Deutlicher Anstieg in der Erzeugung und im Verbrauch von Geflügelfleisch

Mit einem Produktionsvolumen von 1,8 Mill. t rangierte das VK im Jahr 2017 nach Polen auf dem zweiten Rangplatz unter den Geflügelfleischerzeugern in der EU.

Tabelle 4 und Abbildung 2 zeigen, dass die Erzeugung von Geflügelfleisch zwischen 2012 und 2017 um 200.000 t oder 12,4 % gestiegen ist. Die Erzeugung von Hähnchenfleisch nahm im betrachteten Zeitraum um 231.000 t oder 17,5 % zu. Der Anteil des Hähnchenfleisches an der Gesamterzeugung lag 2017 bei 85,9 %, der des Putenfleisches bei 8,1 %; auf alle anderen Geflügelfleischarten entfielen nur 6,0 %. Bemerkenswert ist, dass sowohl die Erzeugung von Putenfleisch (- 15,8 %) als auch von Entenfleisch (- 3,1 %) rückläufig war. Die herausragende Bedeutung des Hähnchenfleisches spiegelt den hohen Pro-Kopf-Verbrauch wider. Mit 28,5 kg lag er 4,4 kg über dem EU-Mittel und 7,6 kg über dem Deutschlands. Allerdings ist der Pro-Kopf-Verbrauch von Geflügelfleisch insgesamt im VK zwischen 2012 und 2017 um 0,2 kg gefallen.

Tabelle 4:
Entwicklung der Geflügelfleischerzeugung des Vereinigten Königreichs zwischen 2012 und 2017, getrennt nach Fleischarten; Angaben in 1.000 t (Quelle: AHDB 2015. AHDB 2018)

 

Abbildung 2:
Entwicklung der Geflügelfleischerzeugung im Vereinigten Königreich zwischen 2010 und 2017; getrennt nach Fleischarten
(Quelle: AHDB, Poultry Pocket Book 2015 und 2018)

 

Weil die inländische Nachfrage um 308.000 t oder 15,4 % zunahm, die Eigenerzeugung jedoch nur um 200.000 t gesteigert werden konnte, mussten die Einfuhren deutlich erhöht werden. Wie man aus Tabelle 5 entnehmen kann, stiegen sie um 160.000 t oder 19,6 %. Der Selbstversorgungsgrad bewegte sich über Jahre zwischen 75 % und 77 %, fiel dann jedoch im Jahr 2016 auf nur noch 72 %, weil der Verbrauch gegenüber 2015 um 4,2 % zunahm, die Erzeugung jedoch nur um 3,6 %. Dies erklärt die deutliche Erhöhung der Einfuhren (Tabelle 5).

Tabelle 5:
Entwicklung der Versorgungsbilanz des Vereinigten Königreichs mit Geflügelfleisch zwischen 2012 und 2017; Angaben in 1.000 t Schlachtgewicht (Quelle: AHDB 2015, AHDB 2018; eigene Berechnungen)

Tabelle 6:
Entwicklung der Geflügelfleischimporte* des Vereinigten Königreichs zwischen 2010 und 2015; Angaben in 1.000 t Produktgewicht
(Quelle: AHDB 2015, AHDB 2016; eigene Berechnungen)

* Der Unterschied zu den Angaben in Tabelle 5 bzgl. des Importvolumens sind darauf zurückzuführen, dass in Tabelle 5 das Schlachtgewicht erfasst ist und in Tabelle 6 das Produktgewicht

Die Geflügelfleischimporte des VK stiegen zwischen 2012 und 2016 um 190.000 t oder 26,5 %, nahmen allerdings im Folgejahr um 40.000 t ab, was auf den rückläufigen Pro-Kopf-Verbrauch zurückzuführen ist. Wie man aus Tabelle 6 entnehmen kann, waren die Zuwachsraten besonders hoch zwischen 2014 und 2016, während es im Jahr 2017 zu einem leichten Rückgang bei den Einfuhren kam. An den Gesamtimporten hatten frische und gefrorene Produkte 2017 einen Anteil von 52,6 % und Verarbeitungsprodukte von 42,3%. Letztere wiesen mit einer Zunahme von 25,4 % im betrachteten Zeitraum allerdings eine deutlich höhere Steigerungsrate auf als die frischen und gefrorenen Produkte, die nur um 19,4 % wuchsen.

Eine detailliertere Analyse der Herkunftsländer der getätigten Importe zeigt, dass bei den frischen und gefrorenen Produkten die Mitgliedsländer der EU eine herausragende Rolle einnahmen (Tabelle 7). Auf die fünf führenden Länder entfielen 2017 allein 84,7 % der Einfuhren. Ein anderes Bild zeigten die Importe von Verarbeitungsprodukten. Hier hatten Thailand und Brasilien zusammen einen Anteil von 48,8 % an den Einfuhren. Sollten die Austrittsverhandlungen des VK mit der EU dazu führen, dass es wie ein Drittland zu behandeln ist, würden sich die Einfuhren von frischen und gefrorenen Geflügelprodukten aus den bislang führenden Herkunftsländern der EU deutlich verteuern, nicht so gravierend wären die Auswirkungen bei den Verarbeitungsprodukten. Allerdings strebt offensichtlich die Regierung des VK nach neuesten Entwicklungen einen freien Handel mit Agrarerzeugnissen an.

Tabelle 7:
Die fünf wichtigsten Herkunftsländer der Geflügelfleischimporte des Vereinigten Königreichs im Jahr 2017; Angaben in 1.000 t Produktgewicht (Quelle: AHDB 2018)

* Rundungsfehler

Trotz der hohen Importe führt das VK beträchtliche Mengen an Geflügelprodukten aus. Tabelle 8 zeigt, dass die Exporte zwischen 2012 und 2017 um 57.500 t oder 17,0 % stiegen. Allerdings gingen sie zwischen 2014 und 2016 um 64.800 t oder 16,1 % zurück, was vor allem auf die deutlich geringeren Ausfuhren von frischen und gefrorenen Erzeugnissen zurückzuführen ist. Sie stellten 2017 87,0 % der Gesamtausfuhren, die Verarbeitungsprodukte nur 12,2 %.

Tabelle 8:
Entwicklung der Geflügelfleischexporte* des Vereinigten Königreichs zwischen 2010 und 2014; Angaben in 1.000 t Produktgewicht
(Quelle: AHDB 2015, AHDB 2016; eigene Berechnungen)

* vgl. Fußnote zu Tabelle 6

Auch bei den Geflügelfleischexporten sind die Mitgliedsländer der EU die wichtigsten Handelspartner. Aus Tabelle 9 kann man entnehmen, dass insbesondere die Niederlande, Irland, Frankreich und Deutschland die wichtigsten Zielländer der Ausfuhren waren. Auf sie entfielen 2017 allein 54,6 % der Gesamtexporte an frischen und gefrorenen Produkten. Bei den Verarbeitungsprodukten hatten Irland und die Niederlande sogar einen Anteil von 72,7 %. Was bereits für die Importe festgestellt wurde, gilt auch bei den Exporten. Eine Behandlung des VK als Drittland wird die Ausfuhren verteuern und damit für die Importländer weniger attraktiv.

Tabelle 9:
Die wichtigsten Zielländer der Geflügelfleischexporte des Vereinigten Königreichs im Jahr 2017; Angaben in 1.000 t Produktgewicht
(Quelle: AHDB 2018)

* Rundungsfehler

Zusammenfassung und Perspektiven

Die vorangehende Analyse hat gezeigt, dass das VK bislang eines der führenden Mitgliedsländer der EU in der Erzeugung und im Handel mit Geflügelprodukten gewesen ist. In der Eierproduktion hat sich eine bemerkenswerte Entwicklung bei den Anteilen der Haltungsformen gezeigt. Ausgestaltete Käfige und Freilandhaltung stellen nahezu gleiche Anteile an der Erzeugung, die Bodenhaltung hat zwischen 2012 und 2017 an Bedeutung verloren, die ökologische Haltung seit 2014 an Bedeutung gewonnen. Ein Selbstversorgungsgrad von 86 % macht beträchtliche Importe von Schaleneiern und Eiprodukten notwendig. Sie werden vorwiegend aus Mitgliedsländern der EU bezogen.

Trotz einer deutlichen Produktionssteigerung ist wegen des zunehmenden Pro-Kopf-Verbrauchs der Selbstversorgungsgrad bei Geflügelfleisch von 79 % im Jahr 2013 auf 73 % im Jahr 2017 gefallen. Steigende Importe an frischen und gefrorenen Erzeugnissen und Verarbeitungsprodukten waren die Folge. Im Jahr 2017 lagen sie bei über 867.000 t. Während die frischen und gefrorenen Produkte ganz überwiegend aus Mitgliedsländern der EU bezogen wurden, nahmen Thailand und Brasilien neben den Niederlanden bei den Verarbeitungsprodukten die führenden Positionen unter den Lieferländern ein. Die Geflügelfleischausfuhren erreichten 2017 ein Volumen von 396.100 t. Auch hier waren die Mitgliedsländer der EU die mit Abstand wichtigsten Handelspartner. Die enge Einbindung in die EU im Handel mit Geflügelerzeugnissen ist offensichtlich.

Die Entscheidung des VK, aus der EU auszutreten, wird, unabhängig vom endgültigen Ergebnis der Austrittsverhandlungen, beträchtliche Auswirkungen auf die Geflügelwirtschaft des VK haben (vgl. dazu Harris 2016, van Berkum u. a. 2016). Dies gilt nicht nur für die Importe und Exporte von Eiern und Geflügelfleisch, sondern auch für die Ein- und Ausfuhren von Futtermitteln, Impfstoffen, lebenden Tieren und Bruteiern. Höhere Kosten bei den Einfuhren und eine sinkende Wettbewerbsfähigkeit bei den Ausfuhren werden die unmittelbaren Folgen sein. Es bleibt abzuwarten, wie das endgültige Verhandlungsergebnis des VK mit der EU ausfallen wird und wie die Geflügelwirtschaft auf die sich daraus ergebenen Herausforderungen reagieren wird.

 

 
+Der Verfasser ist Prof. i. R und Wissenschaftlicher Leiter des Wissenschafts- und Informationszentrums Nachhaltige Geflügelwirtschaft (WING) der Universität Vechta
[1] Die offizielle Langform ist „Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland“. Im Englischen lautet die Bezeichnung „United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland“. Die im Deutschen vielfach verwendete Bezeichnung Großbritannien ist nicht korrekt, weil sich diese Bezeichnung nur auf die Hauptinsel bezieht.

 


Datenquellen und weiterführende Literatur

Agriculture and Horticulture Development Board (Hrsg.): Poultry Pocket Book 2015. Kenilworth, United Kingdom 2015.

Agriculture and Horticulture Development Board (Hrsg.): Poultry Pocket Book 2018. Kenilworth, United Kingdom 2018.

Harris, C.: What Are the Implications of Brexit for UK Food and Agriculture? In:
http://www.thepoultrysite.com/poultrynews/36568/what-are-the-implications-of-brexit-for-uk-food-and-agriculture/ (Aufruf: 9. 7. 2018)

Harvey, F.: Brexit likely to create a rise in UK megafarms. In: The Guardian vom 28. 7. 2017. (Aufruf: 9. 7. 2018)

MEG-Marktbilanz Eier und Geflügel 2018. Bonn 2018.

The Poultry Site (21. 2. 2018): Brexit – laying out a safe path for the UK egg producers. http://www.thepoultrysite.com/poultrynews/39833/brexit-laying-out-a-safe-path-for-the-UK-egg-producers. (Aufruf: 9. 7. 2018)

Van Berkum, S. u. a.: Implications of a UK exit from the EU for British agriculture. (= LEI-Report 2016-046). Wageningen 2016.
Windhorst, H.-W.: The European Egg Industry in Transition. London: International Egg Commission 2015.

 

 

©WING, Juli 2018


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