Nachhaltigkeit Geflügel - Geflügelwirtschaft


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16.02.2017


Verdacht auf Geflügelpest in Delbrück

200.000 Junghennen müssen vorsorglich getötet werden

DELBRÜCK. Ganz schlechte Nachrichten für alle Geflügelhalter: In einem Geflügelbestand in Delbrück besteht der Verdacht auf Ausbruch der Geflügelpest. Das Veterinäramt des Kreises Paderborn hat die Tötung von rund 110.000 Junghennen im Seuchengehöft angeordnet. Vorsorglich gekeult werden muss zudem sämtliches Geflügel in drei weiteren Kontaktbetrieben auf Paderborner Kreisgebiet mit insgesamt 48.000 Junghennen. Ein weiterer Kontaktbetrieb liegt auf Gütersloher Kreisgebiet mit 42.000 Junghennen. In einer Telefonkonferenz mit dem Landesumweltministerium war vereinbart worden, alles Geflügel in den insgesamt fünf Betrieben (Ausbruchs- und vier Kontaktbetriebe) zu töten, um eine weitere Ausbreitung der Geflügelpest zu verhindern.

 

Lesen Sie hier die vollständige Meldung.

 

Quelle: http://www.kreis-paderborn.de, 14.02.2017

 

 

 
 
 

 

 
Universität Vechta