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12.01.2017

USA: National Chicken Council fordert Ausgewogenheit zwischen Tierwohl, Umwelt-, und wirtschaftlichen Aspekten bei der Produktion von Masthühnern

Neue Studie zeigt Effekte auf, die durch ein "langsameres Wachstum" von Masthühnern hervorgerufen werden können; NCC unterstützt mehr Forschung zum Tierwohl

Eine Studie, die gestern vom National Chicken Council (NCC) in den USA vorgestellt wurde, beschreibt die ökologischen, wirtschaftlichen und nachhaltigen Auswirkungen, die durch eine Mast mit geringeren Wachstumsraten entstehen könnten, wie z.B. eine deutliche Erhöhung der Hühnerpreise und der Nutzung von Umweltressourcen - einschließlich Wasser, Luft, Kraftstoff und Land.

Würde beispielsweise nur ein Drittel der Produzenten zu einer Mast mit langsameren Wachstumsraten wechseln, würden jährlich fast 1,5 Milliarden mehr Tiere benötigt, um die gleiche Menge an Fleisch zu produzieren, die derzeit produziert wird – dies würde auch Auswirkungen auf den Verbrauch an Wasser, Boden und Kraftstoff mit sich bringen, fasst die NCC als ein Ergebnis der Studie zusammen.

NCC fordert zudem, Forschungen über die gesundheitlichen Auswirkungen der Wachstumsraten von Hühnern auszuweiten, um sicherzustellen, dass zukünftige Aussagen über die Gesundheit und das Wohlergehen der Tiere wissenschaftlich fundiert sind.

 

>>> Lesen Sie hier alle Ergebnisse der Studie.

 
Quelle: http://www.nationalchickencouncil.org, 11.01.2017

 

 

 

 
 

 

 
Universität Vechta